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minifon Mi 51 / 53

Das minifon - wie alles begann

Poulsens Telegraphon und das minifon


"Waldemar Poulsen (* 23. November 1869 in Kopenhagen; † 6. August 1942 in New York) war ein dänischer Physiker und Ingenieur.
Der im Jahre 1869 geborene Däne ist der Erfinder des Telegraphons.
Damit schuf er nicht nur ein Gerät, das mit Hilfe von elektromagnetischer Induktion in der Lage ist, Schallwellen aufzuzeichnen und dann wiederzugeben,
er begründete mit seiner Erfindung auch den Magnetton.
Das Telegraphon ist somit der Vorläufer aller Tonbandgeräte und Kassettenrekorder.
In den 40er und 50er Jahren erreichte die direkte Weiterentwicklung des Telegraphons, das Drahttongerät, eine gewisse Verbreitung.
Poulsen meldete sein Patent für das Telegraphon 1889 an.
Eine überarbeitete Version seiner Erfindung stellte er auf der Pariser Weltausstellung von 1900 vor und gewann mit dieser den Grand Prix,
einen Preis, der an die beste Erfindung vergeben wurde.
Auf der Pariser Weltausstellung nahm Poulsen auch die Stimme des Kaisers Franz Joseph von Österreich-Ungarn auf; die Aufnahme ist bis heute erhalten geblieben."

Zitiert aus: Wikipedia®

Die Geburt des minifon

In den ersten Jahren des „Kalten Krieges" entwickelte Willi Draheim, Konstrukteur des Mi51,
ein Drahttongerät im vorgegebenen Maß einer Brieftasche 17cm x 11cm x 3,5cm, dem Taschenformat.
Er brachte es 1951 zur Produktionsreife und zur Markteinführung.
So war das Mi51 das erste Kleinstdrahttongerät mit elektronischen Miniatur-Verstärkerröhren und Drahttontechnik.
Mit dem Geschäftsmann Nikolaus Monske wurde 1951 die Monske & Co gegründet.
Der Sitz der Firma war erst in Hannover, später in Hamburg und unter dem Markennamen Protona-minifon weltweit auf dem Markt.

 


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