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"Waldemar Poulsen (* 23. November 1869 in
Kopenhagen; † 6. August 1942 in New York) war ein dänischer Physiker und
Ingenieur.
Der im Jahre 1869
geborene Däne ist der Erfinder des Telegraphons.
Damit schuf er nicht nur ein
Gerät, das mit Hilfe von elektromagnetischer Induktion in der Lage ist,
Schallwellen aufzuzeichnen und dann wiederzugeben,
er begründete mit seiner
Erfindung auch den Magnetton.
Das Telegraphon ist somit der Vorläufer aller
Tonbandgeräte und Kassettenrekorder.
In den 40er und 50er Jahren erreichte die
direkte Weiterentwicklung des Telegraphons, das Drahttongerät, eine gewisse
Verbreitung.
Poulsen meldete sein Patent für das Telegraphon 1889 an.
Eine
überarbeitete Version seiner Erfindung stellte er auf der Pariser
Weltausstellung von 1900 vor und gewann mit dieser den Grand Prix,
einen Preis,
der an die beste Erfindung vergeben wurde.
Auf der Pariser Weltausstellung nahm
Poulsen auch die Stimme des Kaisers Franz Joseph von Österreich-Ungarn auf; die
Aufnahme ist bis heute erhalten geblieben."
Zitiert aus: Wikipedia®
Die Geburt des minifon
In den ersten Jahren des „Kalten Krieges"
entwickelte Willi Draheim, Konstrukteur des Mi51,
ein Drahttongerät im
vorgegebenen Maß einer Brieftasche 17cm x 11cm x 3,5cm, dem Taschenformat.
Er
brachte es 1951 zur Produktionsreife und zur Markteinführung.
So war das Mi51
das erste Kleinstdrahttongerät mit elektronischen Miniatur-Verstärkerröhren und
Drahttontechnik.
Mit dem Geschäftsmann Nikolaus Monske wurde 1951 die Monske &
Co gegründet.
Der Sitz der Firma war erst in Hannover, später in Hamburg und
unter dem Markennamen Protona-minifon weltweit auf dem Markt.
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