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Ein Drahttongerät,das:
- auf der Fläche einer Brieftasche Platz findet,
- mit Miniaturverstärkerröhren batteriebetrieben, netzunabhängig arbeitet,
- völlig betriebssicher in jeder Lage funktioniert
- mit umfangreichem Zubehör für vielerlei Aufgaben anpassbar ist,
- als Diktiergerät, für Live-Aufnahmen oder versteckte Tonaufnahmen und
- als Pate des Flugschreibers „Karriere“ machte,
so startete das erste minifon 1951 zu seiner einzigartigen Laufbahn.
Diese Kombination aus Miniaturisierung aller Komponenten mechanisch wie
elektronisch völliger Neuentwicklungen
verbunden mit hochwertigen Komponenten in hochpräziser Fertigung verarbeitet,
das macht das minifon nicht nur für den Drahttongerätesammler so unwiderstehlich.
Diese Geschichte des minifons möchte ich auf den folgenden Seiten in Text, vor allem aber in vergleichenden Bildaufnahmen darstellen.
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Bild_1
Vorstellung einer Sammlung mit Einblicken und Erfahrungen dieser faszinierenden Zeitzeugen der Drahtton Systeme Mi51/Mi53, P55,
minifon special und der Bandaufnahme
Systeme minifon attaché, -hi-fi, -hi-fi 2,4,-office
Egal ob der Schwerpunkt des Interesses in der Technik
der Miniaturisierung,
der vielfältigen Möglichkeiten nicht zuletzt des
Lauschangriffes zur Zeit des „kalten Krieges"
oder auch nur der technischen
Möglichkeit der Miniaturisierung liegt,
„minifon im Taschenformat ist immer mit dabei".
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Einleitung 1
Bei der Schreibweise habe ich mich an
der Schreibweise der Hersteller (Protona – minifon, Philips) orientiert.
So
kommt es zu der unterschiedlichen Schreibweise und gleichzeitiger Abgrenzung:
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