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Tiefere Einblicke in die Technik der einzelnen minifon-Modelle
minifon Mi51/53
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tiefere Einblicke 1
Zum großen Teil in „Heimarbeit“ entstanden:
Die Mechanik des Antriebs: das linke
runde Teil ist die Unterseite des Tonkopfs, der glänzende Zylinder auf der
rechten Seite ist der Antriebsmotor.
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tiefere Einblicke 2
Mi53
Antrieb. Von oben nach unten:
Motorflansch, Übertragungs-„Spirale“ (Pese)
anstelle eines Riemens, 1. Kollektorbürste, Elektro/mechanischer Drehzahlregler
2. Kollektorbürste
minifon P55
- minifon P55 Kunststoffgehäuse
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Dieses Bild zeigt nicht etwa ein
„ausgewaidetes“ P55, vielmehr ist es ein P55 „Kunststoff“, bei dem für die
Revision lediglich die beiden Drahtspulenspindeln herausgenommen worden sind.
Außer dem fehlenden Antriebsriemen ist dieses P55 nach der Restaurierung (siehe
unten) betriebsfähig.
Man sieht deutlich, wie viel Raum es in diesem Modell
noch gibt.
Der Nachfolger, das P55 im Metallgehäuse, ist gänzlich komplexer.
Bei
den vielen Änderungen zum nachfolgenden P55 (Metall) müsste dieses eigentlich
als eigenes Modell angesehen werden.
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tiefere Einblicke 4
Das P55
Kunststoff:
Keine Traverse zwischen den Spindeln! Großes Reibrad aus Kunststoff,
Riemen rund mit sehr kleinem Querschnitt, polierter Tonkopf.
Die Reibräder
sind bereits restauriert.
Gut zu sehen ist, dass die rechte Spindel nach vorn
geneigt liegt, weil es hier keine „Traverse“ gibt, die die Spindeln mit ihren
oberen Lagern führt und sie zueinander ausrichtet.
Bei diesen P55 Kunststoff
Modellen übernimmt noch die (Kunststoff-) Laufwerks-Abdeckung all diese Aufgaben
gemeinsam:
Sie ist eine einfache, nicht verstrebte Kunststoffplatte und deckt
das Laufwerk ab.
Sie trägt die eingeschraubten Sinterlager der Spindeln und
definiert ihre Lage zueinander.
Es ist durchaus möglich, dass das
Kunststoffmaterial sich in den vergangenen 5 Jahrzehnten verändert hat und nicht
mehr absolut maßhaltig ist.'
Ich habe sehr viele Stunden in dieses P55 Kunststoff
Modell investiert und damit nur leidlich Erfolg gehabt.
„Im Prinzip“ läuft das
Gerät.
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tiefere Einblicke 5
Das Herzstück des Fliehkraft-/elektrisch geregelten Fliehkraftreglers: Gut zu
erkennen sind hier die „Fliehgewichte“ und die Schaltkontakte.
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tiefere Einblicke 6
Der Verstärker-Block: Im
Vordergrund ist eine der Miniaturröhren zu sehen.
Oben links befinden sich der
Fliehkraftregler und der Kollektor.
Der bei den minifon–Geräten kleinste je
verbaute Riemen treibt von der Motorwelle oben links die Antriebswelle unten
links.
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tiefere Einblicke 7
Rechts von der Antriebswelle die bereits
restaurierte „Rückspulspindel“ .
Im Vordergrund an der Längsseite (!) des P55
Kunststoff befinden sich die Steckbuchsen für die Spannungsversorgung.
Diese
Anordnung der Stromanschlussbuchsen gab es nur bei den minifon P55
Kunststoff-Geräten.
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tiefere Einblicke 10
Vorsicht beim Abnehmen des inneren
Gehäusedeckels!
Die Zuleitungen zu den Endschaltern sind äußerst filigran (nicht
beim minifon special).
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tiefere Einblicke 8
So sieht es in jedem unrestauriertem minifon P55 aus:
Der völlig zerbröselte Reibbelag der „Aufwickelspindel“.
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tiefere Einblicke 9
Die erste Serie des P55 (Kunststoffgerät) hatte noch
eine Reibscheibe für die linke Spindel.
Diese ist häufig gebrochen bzw. der
Reibgummi hat Druckstellen durch jahrelangen Stillstand.
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tiefere Einblicke 12
Schön zu sehen: rechts oben der
Röhrenverstärker-Block und oben links der Fliehkraft-Regler und das grüne
Indikator-Lämpchen zur Abstimmung.
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tiefere Einblicke 13
Dieses ist das größte(!) Lager, das in einem
minifon verbaut wurde.
In ihm ist die Kurvensteuerung des Hebemechanismus des
Tonkopfes gelagert.
Dieser Hebemechanismus bewirkt eine Hubbewegung des
Tonkopfes.
Während der Aufnahme und noch deutlicher beim Rückspulen des Drahtes
hebt und senkt sich der Tonkopf
und geleitet den Tondraht in geregelten Bahnen
Windung neben Windung auf die entsprechende Spule.
Wer schon einmal einer
Näherin über die Schulter schauen konnte, wird einen vergleichbaren Vorgang beim
Aufwickeln der Untergarnrolle einer Nähmaschine beobachtet haben.
Das
Kugellager enthält noch das Schmierfett aus seiner Produktionszeit, während der
Schneckentrieb darüber schon gereinigt und mit Teflonfett (weiß) versorgt ist.
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tiefere Einblicke 14
Das besagte Lager nach der Reinigung.
- Minifon P55 Metallgehäuse
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tiefere Einblicke 15
P55 (Metall): Großes Reibrad aus
Aluminium, rechteckiger Riemen, lackierter Tonkopf, Metalltraverse,
Fliehkraftregler links auf der Motorwelle.
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tiefere Einblicke 17
Fliehkraftregler bei angehobenem Motor.
Zwischen dem Regler und dem Motor befinden sich die Kollektorbürsten, - nichts
für schwache Nerven!
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tiefere Einblicke 18
Der gekapselte Fliehkraftregler vom P55
Metall und das Sintermetalllager der Spindeln vom P55 Kunststoff (links).
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tiefere Einblicke 19
P55 Motor mit freiliegender Bürste. Den zweiten Schleifkontakt bildet das
Motorgehäuse!
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tiefere Einblicke 20
P55 Metall: Diese so unscheinbare Traverse
zwischen den Spindellagern spielt bei der letzten Feinjustierung eine
wesentliche Rolle.
Die Antriebswelle in den Farben gold-silber-gold ist hier
mehrteilig.
Der silberne, mittlere Teil ist federnd in den äußeren Teilen
gelagert. Das gleicht Lastspitzen aus, die so nicht an den Tondraht weiter
gegeben werden.
Dieses entlastet den Draht, der ganz wenig dehnbar ist und sonst
schnell reißen würde.
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tiefere Einblicke 21
So hoch wie zwei Streichholzschachteln: Der Verstärkerbaustein.
In der Bildmitte ist eine der 3 Miniaturröhren zu sehen.
Ganz links ist ein Übertrager, der trotz seiner Größe und seines Gewichtes für
Röhrenverstärker aber notwendig war.
Hier sollen die Bilder sprechen!
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tiefere Einblicke 22
Ein herrliches Stück Feinmechanik: drei (!)
Schneckentriebe auf einer Welle:
- oben der Antrieb des Reibrades der linken
Spindel,
- darunter der Antrieb des „Zählwerkes“,
- ganz unten der Antrieb
für die Hubbewegung des Tonkopfes.
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tiefere Einblicke 23
An den Durchbruchstellen für die
Spindeln zu identifizieren: ein Metall P55.
Im Größenvergleich wird deutlich,
wie haarfein die Zuleitungen zum Stoppschalter sind.
Fixiert sind sie durch
punktuelles Anschmelzen des Kunststoffes!
„Nur gucken, - nicht anfassen!“
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tiefere Einblicke 24
P55 Metall hier: Beiger Motor und
polierter Tonkopf.
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tiefere Einblicke 16
für
den aufmerksamen Betrachter: Hier ist der Fliehkraft-Regler auf der linken Seite
der Motorwelle.
Der Antriebsriemen hat nun einen rechteckigen Querschnitt.
minifon special
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tiefere Einblicke 25
minifon special mit abgenommener Abdeckung,
ohne Spindeln und Reibräder: Gut erkennbar die Nähe zum P55 Metall.
Der
Antriebsmotor ist bei diesen Modellen vollständig elektronisch gesteuert.
Wichtigster Unterschied zum P55:
unten links der Transistor-Verstärkerblock
(nicht wesentlich kleiner als der Röhrenverstärker) und die „viele Luft“ durch
Wegfall der Heiz- und Anodenbatterien.
Zu sehen ist auch der mit dem Motor
verblockte elektronische Drehzahlregler.
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tiefere Einblicke 26
Der beim minifon special transistorisierte Verstärker ist nicht viel kleiner
(wenn überhaupt) als der mit Röhren bestückte Verstärker des P55.
Den größten
Raum nimmt dabei der Übertrager ein, auf den man heute bei Transistorverstärkern
verzichten könnte.
Ein weiteres, interessantes, technisches
Detail ist der „Drahtendabschalter“ .
Da im Gebrauch der „Draht-minifone“ P55
und minifon special (nicht Mi51, Mi53) der Klappdeckel verschlossen ist, so wie
es die Bedienungsanleitung vorschreibt,
bleibt bei der Aufnahme wie auch bei der
Wiedergabe das Ende des Drahtes unbemerkt.
Eine Schädigung des Gerätes und des
Drahtes ist hierdurch nicht auszuschließen.
Außerdem wird die Antriebsbatterie
respektive der mini-accu unbemerkt rasch entladen.
Auch für dieses beinahe
triviale Problem hat Protona minifon eine feine Lösung gefunden:
Im unteren
Teil einer minifon Drahtspule ist ein zweiarmiger Hebel eingebaut.
Die Hebelarme
stehen senkrecht zueinander, wobei der Scheitel dieses Winkels den Drehpunkt
darstellt.
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277_7745.JPG
Ein Hebelarm steht senkrecht zur
Rotationsachse der Drahtspule, der andere Hebelarm ist parallel zur
Spulenunterseite ausgerichtet.
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277_7743.JPG
Des Weiteren
ist der Hebel derart federbelastet, dass er bei vollständig abgespulter Spule 2
– 3 mm aus der Unterseite der Spule herausragt.
Nach einigen Umdrehungen der
Spule wickelt sich der Vor-/Nachspannfaden auf den Spulengrund,
überwindet die
(geringe) Federkraft und zwingt den inneren Hebel in den Spulengrund.
Der untere
Hebel wird hierdurch in den Spulenkörper gezogen, wodurch er nicht mehr aus der
Spulenunterseite herausragen kann.
Dieses ist im Betrieb für Aufnahme und
Wiedergabe der Normalfall, - nichts hemmt oder schaltet!
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277_7746.JPG
Irgendwann kommt, was kommen muss: Der Draht ist zu
Ende.
Mit den letzten Fadenumschlingungen kommt das innere Hebelende frei und
gibt seiner Federkraft nach.
Gleichzeitig senkt sich das untere Hebelende nach
unten und stößt mit der letzten Drehung der Spule gegen ein kleines Hebelchen in
der Abdeckplatte des minifons.
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Endabschalter Version 1, z.B. minifon P55 Kunststoff.
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Endabschalter Version 2, z.B. minifon special Serie 2.
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Endabschalter
Endabschalter Version 3, z.B.
minifon special erste Serie.
Dieses ebenfalls Feder belastete Hebelchen ist mit einem elektrischen Kontakt im
Motorstromkreis verbunden.
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Endabschalter 2
Endabschalter von unten.
Das Bild ist stark vergrößert, die Zuleitungen sind haarfein und nur durch
Anschmelzen der Kunststoffplatte punktuell fixiert!
Öffnet das Hebelchen
diesen Kontakt, wird der Motorstromkreis unterbrochen, der Motor bleibt stehen
und das kleine rote Lämpchen, je nach Modell links oder rechts vom Tastensatz,
leuchtet auf.
Dieses kleine rote Lämpchen kann gar nicht ernst genug genommen
werden!
Zum einen ist ja die Aufnahme unterbrochen, - das Spulenpaar kann
schnell gewechselt werden und es kann weiter gehen.
Wird das Lämpchen weiter
ignoriert, entleeren sich die Antriebsbatterie bzw. der mini-accu,
- Batterie
wie mini-accu können schnell gewechselt werden.
Bleibt dieser Zustand über
längere Zeit bestehen, verharren alle Friktionselemente in ihrer Position und
sind in dieser einem andauernden (starken) Anpressdruck ausgesetzt.
Hieraus
resultieren bleibende Verformungen an Gummibelägen der Reibräder.
Ärgerlich! Das
minifon konnte nur von einer Servicestelle repariert werden. –
Heute ist guter
Rat teuer!
Kommt einem Sammler heute ein derartiges Problemkind in die Hände
oder es passiert ihm selbst,
ist das arme minifon aufgrund eines
Herzstillstandes zum Dornröschchenschlaf in der Vitrine verbannt.
Aber wer kann wissen,
ob nicht in hundert
Jahren ein Prinz kommt,
um es wach zu küssen?!
Minifon attaché und minifon hi-fi
Das minifon hi-fi basiert auf dem minifon
attaché und kann deshalb hier mit abgehandelt werden.
Die wesentlichen
Abweichungen vom attaché sind:
- aus der attaché Fertigung ausgemessene
Geräte,
- kein Zählwerk, um den Gleichlauf nicht unnötig zu belasten,
-
höhere Oszillatorfrequenz für Löschung und Vormagnetisierung,
- spezielles
Bandmaterial,
- erweiterter Frequenzumfang von ca. 5000Hz auf ca. 12000Hz.
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276_7669.JPG
Ein Teil
der Laufwerksmechanik, etwa 4fach vergrößert!
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tiefere Einblicke 28
minifon attaché: Links der zugeschmierte Löschkopf.
Wäre er sauber, wäre die in
klarer Vergussmasse liegende Löschspule sehr gut sichtbar.
Links unten der
Permanent-Magnet für die „Totallöschung“ beim schnellen Spulen.
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276_7680.JPG
Ein sehr aufschlussreiches
Bild:
Zunächst fällt der messingfarbene Metallzylinder auf.
Durch ihn wird
die Antriebsenergie vom Antriebsmotor über einen Riemen auf den
Aluminium-Zylinder (-hut) mit schwarzer Krempe übertragen.
Die Welle des
Aluminium-Zylinders bildet die Tonwelle.
Für möglichst geringe
Gleichlaufschwankungen sorgt der massive, fein gewuchtete Messingzylinder.
Hier gibt es zwei
Problempunkte:
1. der Gummiring auf dem äußersten Umfang des
Aluminium-Zylinders.
Hier gibt es leider sehr häufig „Standschäden“ in Form von
„Eindellungen“ im Gummi.
Diese „Eindellungen“ sind die Folge einer nicht
gedrückten Stopptaste über einen längeren Zeitraum.
Sie sind irreversibel und
äußern sich im Betrieb durch ein lautes, hartes Schlagen. Von Gleichlauf kann in
Folge dessen nicht mehr die Rede sein.
Dieses ist sehr ärgerlich, weil
vermeidbar, zumal Protona-minifon in den Betriebsanleitungen und später auch
durch einen Aufdruck auf dem Gehäuse sehr deutlich darauf hinwies!
2. der
Antriebsriemen. In fast allen Geräten ist er nicht mehr brauchbar und muss
deshalb ersetzt werden.
Um dieses durchzuführen muss die linke Lagerung des
Schwungzylinders gelockert werden.
Das Lösen sowie das Auflegen eines neuen
Riemens ist nicht so sehr das Problem wie das anschließende Justieren dieser
Lagerung.
Die Messingwelle muss peinlich genau ausgerichtet sein.
Es reicht
nicht aus, wenn man nach Gefühl und Augenmaß die Wellenlagerung ausrichtet, der
Betrieb kann dennoch beeinträchtigt sein!
Weiter ist auf dem obigen Bild eine
Platine mit gedruckten Leiterbahnen zu sehen, was Ende der 50er Jahre noch nicht
selbstverständlich war!
Die Leiterbahnen sehen wie mit einem Lineal gezogen aus,
was unökonomisch und nicht unbedingt notwendig war, und es so heute praktisch
nicht mehr gibt.
Ein weiteres, sehr wichtiges Detail ist der schwarze,
10-polige Steckverbinder.
Auch er war für diese Zeit ein Novum.
Durch ihn lässt
sich die obere Leiterplatte vom Rest des Gerätes trennen.
So konnten auf
einfachste Weise Servicearbeiten am minifon durchgeführt werden!
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276_7681.JPG
Bei diesem attaché ist ein
Reibrad ausgebaut, dessen Gummibelag sich fast gänzlich aufgelöst hat.
Deshalb
ist hier der Schneckentrieb (unter dem blauen Sicherungslack) zu sehen.
Mit dem
in Eingriff befindlichen Ritzel ist ein Draht fest verbunden, der durch die
Bildmitte verläuft.
Dieser Draht ist die Welle, die das Zählwerk des attachés
antreibt!
Oben rechts im Bild ist in hellblauer Farbe der Antriebsmotor zu
sehen.
Er wird nur von den zwei massigen Gummiblöcken gehalten, in denen er frei
schwingen kann, ohne seine Vibrationen auf das Chassis übertragen zu können.
Die Motorregelung erfolgt bei diesem Gerät elektromechanisch, d.h. der
Fliehkraftregler auf der linken Motorwelle wirkt über einen Schalttransistor auf
die Stromversorgung des Motors.
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276_7683.JPG
In der
Bildmitte ist ein Trimmpotentiometer zu sehen, das, fast Detail verliebt, in die
Leiterplatte eingearbeitet wurde.
Der rechteckige Bereich darunter ist das
Blechpaket eines Übertragers, der auf die gleiche Art Platz sparend „eingebaut“
ist.
Die Entwickler mussten dies mit Hingabe gemacht haben, denn so wenig Platz
gab es nun auch wieder nicht.
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tiefere Einblicke 29
Ein Mehrkontaktschalter wirkt auf
Kontakte direkt (!) auf der Leiterbahn! Auch erkennbar, das in die Leiterplatte
eingearbeitete (!) Potentiometer.
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tiefere Einblicke 26a
Neu sind nicht nur die gedruckten
Leiterbahnen, sondern auch das flexible Material, auf dem sie aufgebracht sind!
Mir ist kein Bruch bekannt.
minifon Tischlautsprecher
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275_7573.JPG
Im weißen Spulenkörper
befindet sich die Induktionsspule, die mit schwarzem Isolierband fixiert wurde,
und so nicht sichtbar ist.
Darunter liegend befindet sich der
Transistor-Endverstärker, bereits seit der ersten Serie 1955!
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tiefere Einblicke 34
Auch hier: völlig zerfallener
Schaumstoff
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tiefere Einblicke 32
Ebenso interessant, das Foto zeigt die
Unterseite der Platine. Hier sind Bauteile z. T. noch fliegend verdrahtet.
Die Induktionsspule für den kabellosen „Anschluss“ an ein Telefongerät ist hier
gut zu sehen.
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275_7574.JPG
Ein Detail der aufwändigen
und liebevollen Herstellung bei Protona minifon ist der Ausschnitt der Rückwand
eines Tischlautsprechers:
Eine feine Metallgaze ist im Bereich der
Durchlüftungslöcher punktuell mit dem Kunststoff „verschweißt“.
Für jede
Befestigungsschraube ist eine Verstärkung aus Metall in die Löcher eingelegt.
minifon radio - combi rc
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tiefere Einblicke 31
Platz ist in der engsten Hütte!
Dicht gedrängt sind hier die Bauteile einer minifon rc bereits auf einer „modernen“ Leiterplatte!
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